Treffen der Kultur.Forscher!

Freitag, 19. April 2013
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Treffen der Kultur.Forscher!
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Treffen der Kultur.Forscher!

Während der Kultur.Forscher!-Woche in Hessen, vom 15. bis 19. April 2013, trafen am 16.4.2013 Alix, Cecilia, Georgia, Lavinia, Felix, Kaan, Noah und Sebastian aus der 9. Klasse – auf eine 10. Klasse Kultur.Forscher! der Carl-Schomburg-Schule in Kassel.

 

Zwei der Schülerinnen holten uns direkt am Hauptbahnhof ab und brachten uns zur Freestyle Halle in der Nähe der Schule. Die Jugendlichen der Carl-Schomburg-Schule hatten bereits eine Runde Bühnenfechten mit der Kultur.Forscher!-Schule aus Melsungen hinter sich.

 

Jetzt waren wir dran! Zur Begrüßung von Eckhard Lück, dem zuständigen Kulturforscher-Lehrer der Carl-Schomburg-Schule, gab es einen leckeren, selbst gebackenen Kuchen. Schnell noch stärken vor dem Körpereinsatz!

 

Dann erzählte uns Hazal, eine der „Young Leader“ der Freestyle-Halle, kurz etwas über die Geschichte des Jugendzentrums und wir waren beeindruckt, dass sie für diesen coolen Ort verantwortlich war. Es gab dort einen Übungsplatz für Parcour und verschiedene Ballsportarten, den die Jugendlichen in Frankfurt auch gerne hätten.

 

Nachdem sich der Ballettmeister, Herr Figurski kurz vorgestellt hatte, erklärten die Schüler der Kasseler Schule, woran sie arbeiteten und spielten uns eine Kampfszene aus ihrem Theaterstück vor. Die Frankfurter staunten  nicht schlecht, wie gut das Bühnenfechten bei den Kasselern schon aussah und stellten sich darauf gleich in Position.

 

Herr Figurski erklärte die sechs verschiedenen Grundpositionen, danach mussten sich die Frankfurter Schüler dem Kasseler „Angriff“ stellen. Gut, dass es nur dünne Holzstöcke  waren, sonst wären einige Köpfe gerollt am Dienstagmittag!

 

Alle machten ihre Sache beeindruckend gut! Kraft, Konzentration und Körperbeherrschung war hier gefragt, und zwar gemeinsam und mit dem Gegenüber, dem fiktiven Gegner.

 

Nach einer kurzen Übungsphase präsentierten die Sparringspartner zu Musik jeweils eine kleine Choreographie. Leider mussten wir dann schon wieder zur Bahn hetzen, statt in Ruhe noch eine Runde zu kicken oder noch ein paar Sprünge über das Auto zu wagen.

 

Die Zeit mit den Kasseler Jugendlichen zusammen war zu kurz! Es bleibt die Idee, zur Theateraufführung Ende Mai wieder nach Kassel zu reisen und der Plan, für die Kampfszenen im eigenen Stück die Erfahrung zu nutzen.