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Willkommen auf der Website der Anna-Schmidt-Schule in Frankfurt.
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pädagogisches konzept

Als staatlich anerkannte Privatschule orientieren wir uns an den Vorgaben des Landes Hessen, können aber selbständig unser Profil gestalten und innovative Akzente setzen. So endet beispielsweise der Unterricht im Bildungsweg G9 in der Regel um 13:05 Uhr, so hat die Anna-Schmidt-Schule Nieder-Erlenbach ihr Konzept zugunsten mehr Flexibilität für Schüler sowie Eltern so modifiziert, dass auf Wunsch weiterhin eine Betreuung bis 16:00 Uhr möglich ist.

Ein Umstand, der es uns gleichzeitig erleichtert, ab dem Schuljahr 2013 zu G9 zurückzukehren. Ab diesem Zeitpunkt bieten wir für alle neuen 5. Klassen am Standort Nieder-Erlenbach ausschließlich den gymnasialen Bildungsweg G9 an. Alle Klassen, die sich vor 2013 auf der Basis von G8 auf den Weg gemacht haben, werden parallel zu den neuen G9-Klassen auf bewährte Weise zum Abitur geführt. 

Die Anna-Schmidt-Schule modifiziert das Konzept von Nieder-Erlenbach zugunsten von mehr Flexibilität für Schüler sowie Eltern und bietet dabei weiterhin auf Wunsch eine Betreuung bis 16:00 Uhr an. Mit G9 herrscht weniger Zeitdruck, es entstehen pädagogische Gestaltungsräume und es gibt mehr Zeit für individuelle Fördermaßnahmen. Die entstehenden Freiräume sollen für Projektarbeit, Arbeitsgemeinschaften und außerschulische Kooperationen genutzt werden. 

Eine längere Gymnasialzeit erleichtert die Vorbereitung auf das Abitur und die Persönlichkeitsentwicklung, eine Facette, der die Anna-Schmidt-Schule unabhängig von G8 oder G9 besondere Aufmerksamkeit widmet. 

Um die Möglichkeiten, die ein Mehr an Zeit unserer Schule eröffnet, auszugestalten, orientieren wir unser pädagogisches Profil an drei Leitlinien. Diese Leitlinien sind die Schülerorientierung im Sinne einer Selbstverantwortung für das eigene Lernen, das Prinzip „Verantwortlichkeit“ innerhalb der Schulgemeinschaft und der Ausbau von Teamstrukturen.

Die Anna-Schmidt-Schule hat sich zum Ziel gesetzt, ein „neues” G9 zu entwickeln, das auf den positiven Errungenschaften von G8 aufbaut und diese weiterführt.

Herzlich willkommen auf dem Campus Nieder-Erlenbach
Ein Gebäudekomplex aus Mensa, Sporthalle und zusätzlichen Klassenräumen bildet ab Sommer 2015 die neue Mitte des Campus Nieder-Erlenbach. Ab diesem Zeitpunkt kann nicht nur der Sportunterricht vor Ort stattfinden, die neue Halle bedeutet auch ein Mehr an sportlichen Aktivitäten am Nachmittag.

Gleichzeitig werden die Freiflächen aufgewertet, damit die Lehrkräfte die parkähnliche Anlage und das bereits bestehende ‚grüne Klassenzimmer’ noch stärker in die Unterrichtsgestaltung mit einbeziehen können. Welche Schule kann schon von sich behaupten, dass auf ihrem Schulhof einmal eine Burg samt Burggraben stand?
Fördern und Fordern
Die Selbständigkeit und die sozialen Kompetenzen der Schüler zu entwickeln und zu stärken sowie Leistungsanreize zu schaffen stehen im Mittelpunkt der Arbeit des engagierten Lehrerkollegiums. Hierzu leisten die Natur-Erlebnistage (Förderung der Teamarbeit), die Präventionsprogramme (u.a. zu Ernährung und Sicherheit im Internet), die Klassenfahrten (Kennenlernfahrt aller 5. Klassen, Sportfahrt aller 7. Klassen) und das Mentoren-Programm einen wichtigen Beitrag. Als Mentoren übernehmen Schüler der Klassen 9/10, jeweils die Patenschaft für die neuen Klassen 5.
Förderkurse
Für die Jahrgangsstufen 5 - 10 bietet die Anna Schmidt Schule Deutsch-Förderkurse an. SchülerInnen mit Defiziten in den Bereichen Schreiben, Lesen und/oder Grammatik werden in diesen Kursen einmal wöchentlich individuell in kleinen Lerngruppen gefördert. Die Ursachen für unzureichende Leistungen im Bereich Rechtschreibung können von SchülerIn zu SchülerIn variieren, sodass verschiedene Kompetenzen trainiert werden müssen. Hierzu zählen unter anderem die Konzentration beim Lesen und Schreiben sowie die Anwendung von Lerntechniken und Rechtschreibregeln. Um der Heterogenität der Lerngruppen gerecht zu werden, wechseln verschiedene Übungsformen einander ab, so z.B. Konzentrationsübungen, Diktate, Lernspiele, Lückentexte, Abschreibübungen, rhythmische Übungen sowie die Karteiarbeit. Diese Vielfalt an Übungsformen und der damit einhergehende Wechsel von kognitiven und affektiven Unterrichtseinheiten steigern die Motivation der SchülerInnen. Aus demselben Grund werden für die zu bearbeitenden Texte Themen aus der Lebenswelt bzw. den Interessengebieten der SchülerInnen gewählt. Selbstverständlich wird in Absprache mit den SchülerInnen bzw. mit den DeutschlehrerInnen an den aktuellen Stoff des Deutschunterrichts angeknüpft.
Schüleraustausch
Es finden diverse Sprach- und Kulturfahrten sowie Austauschprogramme mit Ländern innerhalb Europas statt. Seit 15 Jahren organisiert die Schule den jährlichen Schüleraustausch zwischen Guangzhou/Kanton und Frankfurt am Main.
Wechsel von G9 zu G8
An der Anna-Schmidt-Schule werden beide Bildungswege parallel angeboten: G8 an der Stadtschule und G9 am Standort Nieder-Erlenbach. Mit dem Vorteil, dass ein unkomplizierter Wechsel von einem Bildungsweg in den anderen möglich ist. Von G8 zu G9 kann im Prinzip jederzeit gewechselt werden. Der Wechsel von G9 zu G8 ist nach der 5. Klasse und am Ende von Klasse 9 in die Einführungsphase möglich. Nach dem ersten Halbjahr der Klasse 10 besteht dann nochmals die Möglichkeit, in die Einführungsphase der Oberstufe zu „springen“.
Seit fast 40 Jahren UNESCO-Projektschule
„Zusammenleben lernen in einer pluralistischen Welt in kultureller Vielfalt“, so lautet das übergeordnete Bildungsziel der UNESCO-Projektschulen. Die Anna-Schmidt-Schule ist seit 1979 UNESCO-Projektschule. Aktuell finden fünf internationale sowie ein zeitgeschichtliches Projekt an der Schule statt.
Kultur.Forscher!
Forschendes und entdeckendes Lernen ist ein Ansatz, bei dem das Lernen selbst gesteuert und eigenverantwortlich organisiert wird. Lernen wird nicht zu einer Anhäufung von Fachwissen, sondern zu einem Prozess, der die Welt erfahrbar macht. An dem bundesweiten Programm nehmen 27 Schulen in sieben Bundesländern teil. Die Anna-Schmidt-Schule ist von Anfang an dabei, mittlerweile sogar als Modellschule.
MINT-freundliche Schule
Die Abkürzung MINT steht für die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Seit 2013 genießt die Anna-Schmidt-Schule den Status einer MINT-freundlichen Schule. Die Auszeichnung versteht sich als Breitenförderung von Schulen mit einem erkennbaren Schwerpunkt in diesem Bereich. Zu den MINT-Aktivitäten der Schule gehört u.a. der Internationale Computer-Führerschein (ECDL-Start-Zertifikat).
Halbtags, ganztags, individuell
Wahlmöglichkeiten

Ab dem Schuljahr 2015/2016 präsentiert sich das G9-Gymnasium Nieder-Erlenbach nicht nur äußerlich erneuert, sondern auch vom Konzept her moderner und vor allem flexibler. Eltern und Schüler entscheiden, welche schulischen Angebote sie wahrnehmen möchten:

- halbtags,
- ganztags oder
- individuell je nach Wochentag.

Alle Aktivitäten über den Unterricht hinaus werden als Module angeboten, die einzeln in Anspruch genommen werden können: Frühstück oder Mittagessen in der Mensa, Hausaufgabenstunden, die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften, Projekten oder Sportaktivitäten. Die Schule orientiert sich an den Bedürfnissen der Schüler und der Familien – nicht umgekehrt.

Eltern, die eine qualifizierte und verlässliche Betreuung täglich bis 16:00 Uhr wünschen, können genau diese Option wählen. Alternativ lassen sich die schulischen Angebote sehr gut mit außerschulischen Aktivitäten kombinieren.
G9 Gymnasium im Überblick
Sprachenfolge und Wahlunterricht
1. Fremdsprache ab Klasse 5: Englisch
2. Fremdsprache ab Klasse 7: Französisch, Spanisch oder Latein
Wahlunterricht ab Klasse 9: Kultur.Forscher!, Naturwissenschaften oder eine dritte Fremdsprache (Französisch, Spanisch oder Latein) 

Bilingualer Sachfachunterricht
ab Klasse 5 zum Beispiel Erkunde oder Biologie
ab Klasse 7 zum Beispiel Politik und Wirtschaft 

Fördermaßnahmen
Kurse für Schüler mit Lese- und Rechtschreibschwäche der Jahrgangsstufen 5 bis 10. 

Nachmittagsangebot
Qualifizierte Betreuung im Anschluss an den Unterricht
Hausaufgabenstunden
Silentium unter Beaufsichtigung
Arbeitsgemeinschaften / Projekte (im sportlichen, sprachlichen, naturwissenschaftlichen sowie im musisch-künstlerischen Bereich) 

Beteiligung an Wettbewerben
In unterschiedlichen Fächern wie z.B. in Deutsch, Englisch, Französisch, Mathematik, Chemie, Physik  

Aufnahmekriterien / Gymnasiale Eignung 
- Gymnasiale Eignung
- Vorlage der Zeugnisse der Klassen 3.1, 3.2 sowie 4.1
- In den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachkunde max. einmal die Note 3 pro Halbjahr
- Kopfnoten (Arbeits- und Sozialverhalten): nicht schlechter als „gut“
- Schullaufbahn-Test zum Ende des ersten Halbjahres der Klasse 4
- Aufnahmegespräch mit Eltern und Kind 

Das G9-Gymnasium in Zahlen 
- Schülerzahl: rund 420
- Durchschnittliche Klassengröße: 25
- Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7:30 bis 16:00 Uhr
- Lehrerkollegium: 102 (29 Nieder-Erlenbach, 15 Pendler, 58 Stadtschule)
- Verlässliche Betreuung bis: 16:00 Uhr
Anmeldeverfahren
Anmeldungen für das Gymnasium werden ausschließlich online über die Homepage entgegengenommen.

Für die Aufnahme in die fünfte Klasse am Gymnasium ist die gymnasiale Eignung der Schüler erforderlich. Die Grundlage zur Bewertung der Gymnasialeignung bilden die beiden Zeugnisse der 3. Klasse sowie das Halbjahreszeugnis der 4. Klasse. In diesen 3 Zeugnissen dürfen die Kinder in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachkunde maximal einmal die Note 3 im Halbjahr erzielt haben. Der Notenschnitt in den drei Fächern im jeweiligen Halbjahr sollte gleich bzw. besser als 2,5 sein. Die Kopfnoten dürfen nicht schlechter als 2 sein.

Gegen Ende des 1. Halbjahres der 4. Klasse wird durch unsere Schulpsychologin eine Eingangsüberprüfung durchgeführt. Dieser „Test“ gibt Aufschluss über Aspekte schulischen Lernens (Sprach- und Leseverständnis, Zahlenverständnis und Rechenfertigkeit sowie Konzentrationsfähigkeit und Belastbarkeit)und hat neben den Zeugnisnoten eine beratende Funktion und soll bei der Wahl der weiterführenden Schule Sicherheit geben. 

Die Aufnahme in laufende Klassen des Gymnasiums ist bei vorhandenen Plätzen und entsprechenden Leistungen i.d.R. während des gesamten Schuljahres möglich. 

Bei Interesse melden Sie Ihr Kind bitte online an und fügen Sie Kopien der bisher erteilten Zeugnisse ab Klasse 3 bei. Die Kopfnoten in den eingereichten Zeugnissen dürfen nicht schlechter als 3 sein. Die Unterlagen werden von der Schulleitung eingesehen und beurteilt. Erfüllen die eingereichten Unterlagen unsere Aufnahmekriterien wird der Schüler zu einer einwöchigen Hospitation (Unterrichtsteilnahme) eingeladen. Im Anschluss erfolgt eine Beurteilung durch die unterrichtenden Lehrer. 

Bei Eignung werden die Eltern und der Schüler zu einem persönlichen Gespräch mit der Schulleitung und der Klassenleitung eingeladen. Bei positivem Hospitations- und Gesprächsverlauf folgt die Aufnahme des Schülers an der der Schule.