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Kultur.Forscher!

Kultur.Forscher!-Kooperation mit dem MMK! 

Das Museum für moderne Kunst bereichert mit seiner Sammlung und den Wechsel­ausstellungen seit vielen Jahren nicht nur den Unterricht
in den Fächern Kunst und Kultur.Forscher.

Seit 2014 gibt es deshalb eine Kooperation in Form einer Schulpatenschaft, die vom Team Vermittlung und Pädagogik MMK entwickelt wurde.
Im Sommer 2015 wurde sie auf der Gesamtkonferenz beschlossen und seither auch bereits verlängert.

Dank der Unterstützung vom Schulverein Anna-Schmidt e.V. stehen der gesamten Schulgemeinde das Paket von 500 Eintritten,
Führungen und Workshops zur Verfügung und auch individuelle Extrabesuche der Schüler*innen und Lehrkräfte sind kostenfrei möglich.
Zudem wird das Kollegium regelmäßig zu Fortbildungen, zu den aktuellen Ausstellungen eingeladen und über die museums-
pädagogischen Angebote informiert.

Die gerade stattfindenden Ausstellungen sind wieder für viele Fächer interessant:

im „Tortenstück“, kann das Werk der amerikanischen Künstlerin Cady Noland und im Turm mehrere Arbeiten
zum aktuellen Thema Migration besichtigt werden.

Im Workshop „sehen lernen“ werden die Jugendlichen mit Tablets selbst aktiv, nachdem sie einige wichtige Hintergründe zu den Kunstwerken bekommen haben. So wird nicht nur die Wahrnehmung der Objekte geschärft, sondern auch tiefere Einsicht in zeitgenössische Problemfelder wie Migration, Rassismus, amerikanische Politik etc. vermittelt.

Für die Fächer Englisch, Ethik und POWI sind beide Ausstellungen unbedingt empfehlenswert. Es sind noch Kontingente für uns frei!

... Und wenn man Glück hat, begegnet man dort Künstlern wie Tobias Zielony, der die Gruppe gleich auch noch fotografisch festhält. 

Vielen Dank für die schöne Erinnerung! Es ist uns eine Ehre, dass wir zum Fotomotiv geworden sind.

Aktuelles Workshop-Programm des MMK für Schulklassen

MUSEUM MMK - Aktionsführung

                                  1.–12. Klasse
                                  Dauer: 1,5 Stunden

Wie verhalten sich die Objekte und Skulpturen der Ausstellung zur Architektur und wie bewegen wir unsere Körper dazu?

In welchen Dialog treten die Arbeiten zueinander?

In Form von Gesprächen und kleinen praktischen Übungen setzen wir uns mit einer Auswahl an künstlerischen Arbeiten auseinander.
Die Inhalte werden dem Alter der Teilnehmer_innen entsprechend vermittelt.

Workshop – mit eigenen Händen

                                  ab 1. Klasse
                                  
Dauer: 2 Stunden

Beim Gang durch die Ausstellung werden künstlerische Arbeitsweisen, der Umgang mit Material und dessen Symbolcharakter erörtert und anhand ausgewählter Arbeiten diskutiert. Welche Materialien wurden verwendet? Welche Eigenschaften und Bedeutungen haben sie? Die Workshopteilnehmer_innen werden in Kleingruppen industriell gefertigte Produkte durch Kombination, Reduktion, Verdichtung oder Wiederholung bearbeiten. Nach kurzer Zeit werden die Objekte an die nächste Station gegeben und dort weiterentwickelt. Am Ende entsteht ein gemeinsam geschaffenes Produkt, dessen Ergebnis offen bleibt.

 

Workshop – sehen lernen

                                  ab 8. Klasse
                                  
Dauer: 2 Stunden

Nach einer kurzen Einführung in die Ausstellung werden die Schüler_innen selbst aktiv. Ausgerüstet mit einer kurzen Aufgabenstellung nähern sie sich in Kleingruppen jeweils einer künstlerischen Arbeit. Hierzu entwickeln sie eigenständig eine performative oder szenische Darstellung, die sie später vor der Gruppe präsentieren. Ausgehend von den Kurzpräsentationen der Workshopteilnehmer_innen betrachten wir beim anschließenden Rundgang die künstlerischen Arbeiten der Ausstellung.

TOWERMMK

Schüler_innen Rundgang – Weil ich nun mal hier lebe

                                   ab 8. Klasse
                                   
Dauer: 1,5 Stunden

Die künstlerisch-dokumentarischen Arbeiten der Ausstellung setzen sich mit Rassismus und Gewalt in Deutschland auseinander. 

Wer spricht hier?

Welche Perspektiven werden hörbar und sichtbar?

Während des Rundgangs beschäftigen wir uns einerseits mit dem künstlerischen Medium Video.

Des Weiteren regen die präsentierten Arbeiten zu Fragen über alltäglichen institutionellen Rassismus sowie
über Privilegien des „Weißseins“ an.

Workshop – Und jetzt?

                                     ab 8. Klasse
                                     
2 Stunden

Die künstlerischen Arbeiten der Ausstellung nehmen immer wieder die Perspektive von Menschen ein, die von Rassismus
betroffen sind und deren Wissen, wie auch Erfahrungen Ausdruck verliehen werden. 

Was macht das mit mir?

Wem möchte ich davon erzählen?

Ausgehend von diesen Fragen arbeiten die Schüler_innen in Kleingruppen zu einer ausgewählten künstlerischen Position.
Nach der Führung produzieren die Workshopteilnehmer_innen Videobotschaften, die im Anschluss in der Gruppe betrachtet
und diskutiert werden. Dabei findet eine Auseinandersetzung mit dem Medium an sich und mit institutionellem Rassismus statt.