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Willkommen auf der Website der Anna-Schmidt-Schule in Frankfurt.
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PROFIL

Die Anna-Schmidt-Schule ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule in privater Trägerschaft. 

Sie orientiert sich an den Vorgaben des Landes Hessen sowie an der hessischen Stundentafel und verfügt über ein schulinternes (kompetenzorientiertes und digitales) Curriculum.

Unsere Schule blickt auf eine mehr als 135-jährige Tradition als Privatschule zurück. Sie hat in ihrer Funktion als Privatschule u.a. den Auftrag, pädagogische Entwicklungen voranzutreiben, diese zu evaluieren und zu kommunizieren. Die Schule steht daher in einem kontinuierlichen Dialog mit anderen Bildungseinrichtungen.

Das besondere Konzept der Anna-Schmidt-Schule spannt in der Ausbildung der Kinder und Jugendlichen einen Bogen vom Kinderhaus bis zum Abitur. 

Das Angebot ist daher breit gefächert und besteht aus einem Montessori-Kinderhaus, einer Montessori- und einer Regel-Grundschule, einem G9-Gymnasium mit den Klassen 5-10 in Nieder-Erlenbach und einem G8-Gymnasium in der Stadtschule mit den Klassen 5-Q4. 

Das besondere Profil der Schule resultiert u.a. aus der pädagogischen Prägung als Montessori-Einrichtung und ist somit in Teilbereichen eine reformpädagogische Schule. Dieses besondere Angebot besteht seit 1951. Daneben vervollständigt das Profil UNESCO-Projektschule, Kultur.Forscher! und MINT-freundliche Schule das Angebot.

Ein weiteres profilgebendes Element ist unser Status als UNESCO-Projektschule. Seit 1979 befinden wir uns im Verbund mit anderen hessischen UNESCO-Projektschulen. Unsere Zielsetzung in diesem Sinne ist, durch Projekte und  durch die Einbeziehung der UNESCO-Inhalte in den Unterricht den Schülerinnen und Schülern Menschenrechts- und Demokratieerziehung, internationale Verständigung und interkulturelles Lernen näherzubringen und ihr Interesse und Bewusstsein dafür zu wecken. Dabei stehen wir mit anderen UNESCO-Projektschulen und verschiedenen Organisationen wie PROBONO oder der Karl-Kübel-Stiftung im engen Kontakt.

Ein dritter prägender Einfluss ergibt sich aus unserem Engagement als Kultur.Forscher!-Schule. Hier steht das ästhetische Forschen der Lernenden im Vordergrund. Dabei werden wir u.a. von unseren Bildungspartnern wie der Schirn Kunsthalle Frankfurt und dem Museum für Moderne Kunst unterstützt.

Seit dem 25.11.2013 besitzt die Anna-Schmidt-Schule den Status einer MINT-freundlichen Schule. Die Abkürzung „MINT“ steht für die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Im Schuljahr 2021/22 wurde am G9-Gymnasium in Nieder-Erlenbach die MINT-Profilklasse eingerichtet, die durch verpflichtende Zusatzangebote auf Schülerinnen und Schüler mit ausgeprägtem Interesse an MINT-Themen ausgerichtet ist. Somit ist das Profil der Schule dahingehend ergänzt, dass wir nun in allen Bereichen inhaltlich und seitens der Ausstattung den unterschiedlichen Interessen und Begabungen unserer Schüler und Schülerinnen gerecht werden können.

Am 27. Oktober 2021 wurde die Anna-Schmidt-Schule von der Initiative MINT Zukunft schaffen e.V. als "Digitale Schule" ausgezeichnet. MINT-freundliche Schulen erhalten dieses Qualitätssiegel, wenn sie über eine besondere Schwerpunktsetzung im Bereich der digitalen Bildung verfügen, z.B. über den Zugang zu Technik und Ausstattung, die dauerhafte Implementierung von Konzepten zur digitalen Bildung, die Arbeit in speziellen Projektgruppen zur Digitalisierung, die Qualifizierung von Lehrkräften und die Vernetzung innerhalb der Schulgemeinde. In diesem Zusammenhang wurde die Anna-Schmidt-Schule als "professionell" und "vorbildhaft" eingestuft.

Neben diesem breiten Angebot von außerschulischen Lernorten arbeitet die Anna-Schmidt-Schule mit starken regionalen und internationalen Partnern wie der Goethe-Universität (Kooperationspartner), der Deutschen Bahn, dem English Theatre und der Naturerlebnis-Pädagogin Elisabeth Mann zusammen. Diese unterstützen die Schülerinnen und Schüler und sowie das Kollegium mit ihrem vielfältigen Angebot und begleiten die Schule auf ihrem Weg zur Öffnung nach außen. Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung der Schule war die Zuerkennung des Status als Ausbildungsschule für Lehramtsanwärter für das Gymnasium im Jahr 2011 und für die Grundschulen 2014.

Die internationalen Beziehungen der Schule werden durch die Austauschprogramme mit England, Frankreich, Spanien und China und durch  Sprachfahrten bereichert und ergänzt. Durch bilingualen Sachfachunterricht ab der Klasse 5 und dem großen Angebot der Sprachenfolge ab Klasse 6 wird der Internationalität Rechnung getragen. Wir beginnen mit Englisch als 1. Fremdsprache in Klasse 5 und bieten Spanisch, Französisch oder Latein als 2. Fremdsprache in der 6. Klasse (G8) bzw. in der 7. Klasse (G9) an.

In der 8. Klasse (G8) und in der 9. Klasse (G9) ist es im Wahlunterricht möglich, eine weitere Fremdsprache, ein MINT-Fach oder ein weiteres WU-Fach zu wählen. Neben diesen Aspekten des Schullebens ist das soziale Engagement aller Kinder und Jugendlichen bereits ab dem Kinderhaus essentieller Bestandteil unseres ganzheitlichen Bildungsanspruchs.  Durch zahlreiche Aktivitäten in allen Alters- und Klassenstufen werden unsere Projekte vor Ort nachhaltig unterstützt.

Zu Beginn der Oberstufe ist ein zweiwöchiges Sozialpraktikum verpflichtend, das von unserer Schulpsychologin verantwortet wird. Diese ist darüber hinaus Ansprechpartnerin für den Bereich Jugendmedienschutz, den wir als wichtiges präventives Konzept in der Sekundarstufe I verankert haben. Sie unterstützt bei schulischen Schwierigkeiten, berät Lehrkräfte, Eltern und Lernende bei psychologischen Fragestellungen und vermittelt Ratsuchenden im Bedarfsfall geeignete externe Kompetenzträger.

Daneben haben wir ein sehr strukturiertes Programm zur Gewalt- und Suchtprävention, das in der SEK I durch aufeinander aufbauende Bausteine sukzessive ergänzt wird. In der Oberstufe bieten wir ein facettenreiches Angebot zur Studien- und Berufsorientierung an. Besonderen Wert legen wir in der SEK II auf fächerübergreifende Themen und binden außerschulische Lernorte stark in unser pädagogisches Konzept ein.

Eine attraktive Besonderheit in der Oberstufe die ist die lehrkraftgebundene Kurswahl, d.h., der Schüler bzw. die Schülerin wählt nicht nur das Fach, sondern auch die Lehrkraft. Dieser schülerzentrierte, individuelle Ansatz trägt maßgeblich zu einem guten Klima zwischen Schülerinnen, Schülern, Lehrkräften und Eltern bei, ebenso wie die Mentorentätigkeit älterer Schülerinnen und Schüler für Lernende der Unter- und Mittelstufe.

Die im Stundenplan integrierte Klassenlehrkraftstunde von der 5. bis zur 9./10. Klasse sowie die Tutorenstunden sind ebenfalls ein Garant für eine gute Kommunikationsstruktur im Alltag.

Eine weitere Besonderheit im Schulangebot der Anna-Schmidt-Schule stellt das G9-Gymnasium in Frankfurt/Nieder-Erlenbach dar.

Es bietet zum einen – auf einem weiten, parkähnlichen Schulgelände – ein kompetentes, vielseitiges, breit gefächertes Angebot mit einem klar strukturierten, schülergerechten Tagesablauf und zum anderen ein abwechslungsreiches Projekt-Angebot für das offene Konzept des G9 Gymnasiums sowie die Einrichtung einer MINT-Klasse.

Die Schule arbeitet intensiv und konstruktiv mit den schulischen Bereichen wie Kollegium, Schulelternbeirat und Verwaltung eng und vertrauensvoll zusammen.