21 motivierte Schülerinnen und Schüler aus den achten Klassen beider Standorte tauchten im September eine Woche lang in die französische Kultur ein. Das schöne Herbstwetter begünstigte einen reibungslosen Ablauf des abwechslungsreichen Programms:
Besuch des Musée Jules Verne – Spaziergang im Jardin extraordinaire – Führung entlang des „grünen Fadens“ im historischen Herzen von Nantes – Besuch des Mémorial de l’abolition de l’esclavage – Besuch der Machines de l‘île – Teilnahme am Unterricht verschiedener Fächer im Loquidy – Spaziergang im asiatischen Garten – Tagesausflug mit dem Bus an die Atlantikküste, mit einer Rallye in der mittelalterlichen Salzstadt Guérande, Picknick am Strand von La Baule, Besichtigung des Hafenstädtchens Le Croisic und des Océarium – Besichtigung des Jardin des plantes.
Carole Roth und Nicolette Weingärtner
Zwei Schülerinnen berichten von ihren Eindrücken:
,Die Zeit in Nantes war knusprig wie ein Baguette und süß wie ein Croissant‘ , fasst Henri die Woche in Frankreich zusammen. Andere beschrieben den Austausch mit dem Wort „extraordinaire“, das seit dem Ausflug zum Jardin extraordinaire von den Schülerinnen und Schülern gerne und häufig verwendet wurde. Es wurden viele neue Erfahrungen und Eindrücke gewonnen, die die Schülerinnen und Schüler noch lange an die schöne Zeit in Nantes erinnern werden. Die Besichtigung der Machines de l‘île war ein besonderes Erlebnis. Dort wurden verschiedene Erfindungen vorgestellt, die man auch selbst steuern konnte. Für viele war der schon aus dem Schulbuch bekannte Elefant das Tages-Highlight, der durch seine Größe viel Aufsehen erregte. Die Erwartungen an den Austausch wurden größtenteils übertroffen und es gab den Wunsch, mehr Zeit mit den Austauschpartnern zu verbringen, was von französischer Seite aus organisatorischen Gründen nicht umsetzbar war. Insgesamt wird der Austausch als gelungen bezeichnet und bleibt in guter Erinnerung.“
Leslie Dewayne und Lua Ortkemper








