Ein spannender Ausflug zum Frankfurter Flughafen stand für die Klasse 6d am Mittwoch, dem 11. Juni 25 im Rahmen des bilingualen Geographieunterrichts am Ende des Schuljahres an. Im Rahmen der Einheit „Frankfurt – ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt“ wurde das „Airport Project“ von der Klasse zusammen mit ihrer Lehrerin, Frau Kandler, im Unterricht vorbereitet.
Ziel des Ausflugs war es, einen Einblick in den Ablauf und die Bedeutung eines der größten Flughäfen Europas zu gewinnen und die Fremdsprache Englisch in realen und lebensnahen Kommunikationssituationen anzuwenden. Mit dem Frankfurter Flughafen bietet sich hier ein internationales Umfeld, in dem Menschen aus vielen Ländern der Welt zusammentreffen.
Nach der Ankunft am Flughafen stand zunächst eine interaktive Rallye und ein Rundgang im Besucherzentrum an, in der die Klasse viele interessante Informationen über den Flughafenbetrieb, die Geschichte und die Zukunftsprojekte des Flughafens erhielten. Dabei konnten sie spielerisch in verschiedene Berufsrollen schlüpfen und lernen, wie viele Menschen täglich am Flughafen arbeiten und welche logistischen Herausforderungen hinter einem reibungslosen Ablauf stehen.
Nach der Mittagspause führten die Schülerinnen und Schüler der 6d mit Passagieren und Flughafen-Beschäftigten die Interviews, teils auf Englisch, durch. Dabei trafen sie auf interessante Menschen und stellten unter anderem Fragen zu den beruflichen Aufgaben der Mitarbeitenden, ihren schönsten und interessantesten Erlebnissen am Flughafen sowie befragten Fluggäste zu Anlass, Dauer und Ziel ihrer Reise.
In der folgenden Unterrichtsstunde wurden die Interviews ausgewertet, die vielfältigen Eindrücke verglichen und die spannenden Ergebnisse der Befragung präsentiert. Jede Gruppe berichtete von ihren Begegnungen und welche interessanten Informationen sie dabei gesammelt haben.
Der Ausflug zum Frankfurter Flughafen war sehr lehrreich und abwechslungsreich und es konnten nicht nur viele Einblicke über den Ablauf und Betrieb eines internationalen Flughafens gewonnen, sondern auch eigenständig die Englischkenntnisse angewendet werden.



